Registrierung externer Dienstleister

Sehr geehrte externe Dienstleister,

aufgrund aktueller behördlicher Vorgaben passen wir unser Dokumentationssystem an. Dieses besteht nun aus zwei Schritten:

1. Einmalige Registrierung jedes Dienstleisters im nachfolgenden Formular

2. Eintragung jedes Besuches in einen Online-Kalender.

Nachdem wir ihre Registrierung erhalten haben werden wir Ihnen innerhalb 24 Stunden einen Link zu einem passwortgeschützten, cloudbasierten Kalender zukommen lassen. In diesem tragen Sie bitte vor dem Besuch ein wann Sie zu uns ins Haus kommen möchten und welche Bewohner Sie behandeln werden.

Um Ihnen eine Terminfindung zu vereinfachen erhalten Sie lesenden Zugriff auf die Kalender der anderen externen Dienstleisterkollegen sowie die gebuchten Termine für Vor-Ort und Virtuelle Besuche von Bewohnern durch Angehörige. Die Besuchstermine der Angehörigen können bis zu 24 Stunden im Voraus gebucht werden und haben in jedem Falle Vorrang. Bitte planen Sie dementsprechend.

Registrierungsformular für externe Dienstleister


Anschrift des Dienstleisters:


Der Dienstleister bestätigt hiermit, dass er die Parkwohnanlage für Senioren nur betritt, wenn er frei von atemwegsindizierten Infektionssymptomen ist. Er bestätigt außerdem, dass er in den letzten 14 Tagen vor dem Zutritt nicht auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in Bayern eingereist ist. Er/Sie hat sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das vor dem 10. April 2020 vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus festgelegt war und die Einreise erfolgte nicht nach dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet oder innerhalb von 14 Tagen vor dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet. Zudem erforderlich ist eine eigenverantwortlich, vor jedem Zutritt zu Hause durchgeführte Temperaturmessung (z.B. an der Stirn oder im Ohr).:

Der oben genannte externe Dienstleister wurde heute darüber belehrt, dass es ihr/ihm untersagt ist, geschützte Sozialdaten und personenbezogene Daten unbefugt zu verarbeiten und dass ihr/ihm die Verarbeitung nur in dem Umfang und in der Weise erlaubt ist, wie es zur Erfüllung der ihr/ihm übertragenen Aufgaben erforderlich ist.
Über die einschlägigen Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Sozialgesetzbuchs (SGB I und X) sowie des Strafgesetzbuchs (StGB) wurde sie/er in Kenntnis gesetzt. Der Dienstleister wurde insbesondere auf das Sozialgeheimnis nach §§ 35 SGB I, 78 SGB X sowie auf die Grundsätze der DSGVO aus Artikel 5 und 29 DSGVO verpflichtet sowie über die Geheimhaltungsverpflichtung nach § 203 StGB unterrichtet.
Verstöße gegen diese Verpflichtung können mit Geldbuße und/oder Freiheitsstrafe geahndet werden. Ein Verstoß kann zugleich eine Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten oder spezieller Geheimhaltungspflichten darstellen. Auch Schadensersatzansprüche können sich aus schuldhaften Verstößen gegen diese Verpflichtung ergeben.
Diese Verpflichtung bleibt auch nach Beendigung der Geschäftsbeziehung bestehen.
Über die Verpflichtung auf Datengeheimnis und Verschwiegenheit und die sich daraus ergebenden Verhaltensweisen wurde ich unterrichtet. Das „Merkblatt zur Verpflichtung auf Datengeheimnis und Verschwiegenheit“ mit dem Abdruck der wesentlichen rechtlichen Vorschriften, welches unterhalb dieser Erklärung zum download bereitsteht, habe ich erhalten und gelesen.